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Nie war es so wichtig, gemeinsam allein zu sein!
AWO Flörsheim-Hochheim wirbt für ein solidarisches Mit- und Füreinander

Solidarität in Zeiten von Corona

„Angesichts der Corona-Krise ist es unerlässlich, dass unsere Gesellschaft zusammenhält. Wir als Bürgerinnen und Bürger der Untermainstädte  sind  aufgefordert, zusammenzustehen und solidarisch zu handeln. Jede und jeder von uns trägt Verantwortung für sich selbst und andere“, erklärt der  Vorsitzende des Ortsvereins der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Flörsheim-Hochheim, Klaus Störch.

Er wirbt für vernünftiges, besonnenes und solidarisches Verhalten zum Schutz  der Menschen. Der Appell richte sich vor allem an Menschen außerhalb der Risikogruppen, die sich mit älteren Menschen, chronisch Kranken und Vorerkrankten solidarisch zeigen müssen, erklärt der AWO-Chef.

Die AWO kann auf eine über hundertjährige Tradition des sozialen Engagements für die Gesellschaft zurückblicken; eine Geschichte sozialen Engagements für ältere Menschen, chronisch Kranke, Pflegebedürftige, sozial Benachteiligte, für Kinder und Jugendliche. Seit der Gründung durch Marie Juchacz am 13. Dezember 1919 setzt sich der Wohlfahrtsverband für eine gerechte und solidarische Gesellschaft ein.

Gesellschaftlicher Zusammenhalt sei nun oberstes Gebot, um die weitere Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus zu verlangsamen und die besonders belasteten Menschengruppen zu schützen, erklärt Störch weiter. Ausdrücklich bedankt er sich bei allen gesellschaftlichen Gruppen, allen Alltagshelden, die sich in diesen schweren Zeiten selbstlos mit all ihren Kräften in den Dienst für die Gesellschaft stellen. „Nie war es so wichtig, gemeinsam allen zu sein! Um auf alle aufzupassen.“


Flörsheim am Main/Hochheim am Main, im März 2020                                         k.s.